
Noch immer ist eine HIV-Diagnose für die meisten ein riesiger Schock, auch wenn die Behandlungsmöglichkeiten deutlich besser geworden sind. Seit zehn Jahren hilft das Buddy-Projekt Betroffenen, damit umzugehen.
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Noch immer ist eine HIV-Diagnose für die meisten ein riesiger Schock, auch wenn die Behandlungsmöglichkeiten deutlich besser geworden sind. Seit zehn Jahren hilft das Buddy-Projekt Betroffenen, damit umzugehen.
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Der Bundeskanzler träumt davon, Sozialhilfeempfängern die Mietbezuschussung zu kürzen. In seinen Augen leben die offenbar in einem Luxus, den sich der fleißige Arbeiter nicht leisten kann. Das eigentliche Problem aber sind die immer weiter steigenden Mietkosten.
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Immer mehr Menschen in Deutschland sind im Alter arm. Selbst wenn sie ihr Leben lang gearbeitet haben, reicht die Rente häufig nicht für das Mindeste. Ein Betroffener berichtet von seinem Alltag.
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Die Beschäftigten des öffentlichen Diensts von Bund und Kommunen befinden sich seit Wochen bereits im Tarifstreit. Nun haben sich die Auszubildenden angeschlossen. Sie fordern eine höhere Entlohnung und unbefristete Übernahmen. Die Arbeitgeber halten sich bislang bedeckt.
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Das Geschäft mit Cannabis floriert. Weil im Bundestagswahlkampf allerdings eine Revision des Cannabisgesetzes diskutiert wird, befürchtet die Branche schwere Einbußen.
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Das YPS Heft feiert sein 50jähriges Bestehen. Mit dem ehemaligen Chefredakteur Christian Kallenberg tauchen wir ein in die Welt der Gimmicks, Comics und dem Gefühl der 80er Jahre. Was waren die mexikanischen Springbohnen? Und woher kamen die Karos beim Känguruh??
Das Buddy-Projekt der Deutschen Aidshilfe feiert 10jähriges Jubiläum. Kerngedanke des Projektes ist, dass Menschen, die schon länger an HIV erkrankt sind, neuinfizierten Menschen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Im Gespräch mit dem Pressesprecher der Deutschen Aidshilfe Holger Wicht und Fabian, Teilnehmer am Buddy-Projekt stellen wir das Projekt vor.
Dagmar Herzog zeigt die Vor- und Nachgeschichte der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde auf. In ihrer Studie »Eugenische Phantasmen« gelingt der US-amerikanischen Historikerin eine dichte Zusammenfassung der spezifisch deutschen Diskussion über den Umgang mit behindertem Leben.
1924 starb der Gründer der Sowjetunion, Wladimir I. Lenin. Unter den Ärzten, die an sein Krankenbett gerufen wurden, war auch der Hamburger Neurologe Max Nonne. Bis zu seinem Tod ein angesehener Mediziner. Dabei war er nicht unumstritten – seine Behandlung psychisch erkrankter Soldaten im 1. Weltkrieg glich eher Folter. Und sein Gutachten, dass die Euthanasie der Nationalsozialisten legitimierte, blieb sehr lange nach dem Krieg unbeachtet. Mit dem Medizinhistoriker Philipp Osten tauchen wir ein in die Ausstellung ‚Lenins Tod‘, die aktuell im Medizinhistorischen Museum Hamburg am UKE zu sehen ist.

Die Hansestadt wird wohl auch künftig von Rot-Grün regiert
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