Ein Buddy in der Not

Noch immer ist eine HIV-Diagnose für die meisten ein riesiger Schock, auch wenn die Behandlungsmöglichkeiten deutlich besser geworden sind. Seit zehn Jahren hilft das Buddy-Projekt Betroffenen, damit umzugehen.

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Krieg den Hütten

Der Bundeskanzler träumt davon, Sozialhilfeempfängern die Miet­bezuschussung zu kürzen. In seinen Augen leben die offenbar in einem Luxus, den sich der fleißige Arbeiter nicht leisten kann. Das eigentliche Problem aber sind die immer weiter steigenden Mietkosten.

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Entwürdigt altern

Immer mehr Menschen in Deutschland sind im Alter arm. Selbst wenn sie ihr Leben lang gearbeitet haben, reicht die Rente häufig nicht für das Mindeste. Ein Betroffener berichtet von seinem Alltag.

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Ausbildung zum Streik

Die Beschäftigten des öffentlichen Diensts von Bund und Kommunen befinden sich seit Wochen bereits im Tarifstreit. Nun haben sich die Auszubildenden angeschlossen. Sie fordern eine höhere Entlohnung und unbefristete Übernahmen. Die Arbeitgeber halten sich bislang bedeckt.

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Lenins Tod. Eine Sektion. Psychiatrie, Pathologie und Propaganda

1924 starb der Gründer der Sowjetunion, Wladimir I. Lenin. Unter den Ärzten, die an sein Krankenbett gerufen wurden, war auch der Hamburger Neurologe Max Nonne. Bis zu seinem Tod ein angesehener Mediziner. Dabei war er nicht unumstritten – seine Behandlung psychisch erkrankter Soldaten im 1. Weltkrieg glich eher Folter. Und sein Gutachten, dass die Euthanasie der Nationalsozialisten legitimierte, blieb sehr lange nach dem Krieg unbeachtet. Mit dem Medizinhistoriker Philipp Osten tauchen wir ein in die Ausstellung ‚Lenins Tod‘, die aktuell im Medizinhistorischen Museum Hamburg am UKE zu sehen ist.

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