Im kommenden Jahr noch mit blauem Auge – die Situation der Suchthilfe in Hamburg

Im Oktober traf es die Träger der Suchthilfe wie ein Donnerschlag. Sie sollten von massiven Einsparungen betroffen sein. Weder die Tarifsteigerungen sollten fortan finanziert werden, noch sollten sie ihre erwirtschafteten Rückstellungen mit in die nächste Periode nahmen dürfen. Für 2022 sind diese Einsparungen nun doch noch abgefedert worden, allerdings ohne Garantie für das darauffolgende Jahr. Mit Andreas Koch, Geschäftsführer der gGmbH Therapiehilfe in Hamburg und Vorsitzenden der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen widmen wir uns einem ‚Randthema‘ der Gesellschaft – das bei genauerer Betrachtung doch mittendrin ist.

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Schwieriger Übergang in Ausbildung und Arbeitsmarkt für FörderschülerInnen – eine Studie des IAB

Jugendliche, die die Förderschule aus dem Bereich „Lernen“ verlassen, haben danach Schwierigkeiten im Übergang zur Ausbildung oder Beruf. Mit Malte Sandner betrachte ich den Bereich genauer und spreche über den Kurzbericht des Instituts für Arbeitsmarkt – und Berufsforschung.

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Februar 33 – Der Winter der Literatur / Gespräch mit Uwe Wittstock

Es ging rasend schnell. Innerhalb eines Monats gab es die Weimarer Republik nicht mehr. Der Wandel hin zur NS-Diktatur vollzog sich rasant und brutal. Uwe Wittstock zeigt, wie sich diese Entwicklung auf die Schriftsteller und Schriftstellerinnen des Landes auswirkte. Viele emigrierten bereits nach wenigen Wochen ins Ausland. Nicht selten zu Fuß oder mit der Bahn. Mit einem Koffer in der Hand. Im Deutschen Reich waren sie nicht mehr erwünscht und mussten um ihr Leben fürchten.

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Mein Leben unter Ludwig II. – Memoiren eines Leibreitpferdes / Gespräch mit Miguel Robitzky

In der Graphic Novel „Mein Leben unter Ludwig II.“ erzählt Miguel Robitzky das Leben des ‚Märchenkönigs‘ aus der Sicht (oder an der Seite) seines Leibreitpferdes Cosa Rara. In bildgewaltigen Panels wird das ganze queere, verrückte und geniale in der historischen Figur Ludwigs deutlich. Miguel und ich waren uns einig – der ‚Kini‘ hat definitiv im falschen Jahrhundert gelebt.

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